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Das Bruttoinlandsprodukt des Vereinigten Königreichs ist um 0,4 % gestiegen. Es wird gesagt, dass die Wirtschaft sich langsam verbessert, obwohl das Wachstum bisher nur geringfügig war.

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Der Text besagt, dass die Arbeit eine langsame Verbesserung gezeigt hat, aber die Wirtschaft von Rob Morgan hat davon profitiert.

Der wirtschaftliche Zustand des Vereinigten Königreichs hat unter der neuen Labour-Regierung deutlich Verbesserungspotenzial gezeigt. Obwohl die britische Wirtschaft durch die Pandemie, eine Energiekrise und hohe Kosten für die Verbraucher stark belastet wurde, deutet das aktuelle moderate Wachstum darauf hin, dass sich die Situation in der zweiten Jahreshälfte verbessern könnte.

Die aktuellen BIP-Daten deuten darauf hin, dass sich die wirtschaftliche Aktivität nach einer Verlangsamung im Jahr 2023 langsam erholt. Im ersten Quartal wurde das BIP-Wachstum um 0,7% nach oben korrigiert, hauptsächlich aufgrund gestiegener Konsumausgaben. Das zweite Quartal hat ebenfalls positiv begonnen, insbesondere im Dienstleistungssektor und im Baugewerbe. Obwohl das BIP im April stagnierte, stieg es im Mai um 0,4%. Das jährliche BIP-Wachstum bis Mai beträgt nun 1,4%, was auf erste Anzeichen einer anziehenden Wachstumstendenz hindeutet.

Kann das Wirtschaftswachstum weiterhin an Fahrt gewinnen?

Obwohl die Wirtschaft durch hohe Zinssätze beeinträchtigt wurde, hat sich die Inflation mittlerweile stabilisiert. Die Bank of England hat ihr Ziel von 2% Inflation erreicht, was bedeutet, dass die Zinssätze wahrscheinlich bald gesenkt werden, um die Wirtschaft anzukurbeln.

Zusätzlich dazu, da das Lohnwachstum stabil bei 6% liegt, profitieren viele Haushalte davon, dass die Inflation schneller sinkt als das Lohnwachstum. Dies führt zu einer Wiederherstellung der Kaufkraft. Die kürzlichen Kürzungen bei der nationalen Versicherung und die Anhebung der Mindestlöhne tragen auch dazu bei, dass das Vertrauen der Verbraucher steigt und die Ausgaben zunehmen.

Es sieht so aus, als habe die Labour Party eine stabile Wirtschaft von der vorherigen Regierung übernommen und versucht nun, das Wachstum zu fördern. Ein mögliches Risiko besteht in einer erneuten Beschleunigung der Inflation, da Zinssenkungen nicht so stark sind wie erwartet und die wirtschaftliche Aktivität dadurch gebremst werden könnte.

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Was hat das für Auswirkungen auf die Zinssätze?

Starke Lohnerhöhungen und stabile Dienstleistungspreise haben die Bank daran gehindert, früher auf sinkende Zinsen zu reagieren. Allerdings könnte eine erste Zinssenkung um 0,25% von den aktuellen 5,25% angesichts der Inflationsrate von 2% in naher Zukunft stattfinden. Es wird jedoch diskutiert, ob dieses positive Wachstumsszenario den Zeitpunkt für die Zinssenkung eher in den September als in den August verschieben könnte.

Der Text besagt, dass es wahrscheinlich ist, dass die Zinssätze in Zukunft allmählich sinken und sich auf etwa 4% stabilisieren werden. Möglicherweise gibt es einen beschleunigten Zinssenkungszyklus, falls das Wirtschaftswachstum hinter den Erwartungen zurückbleibt oder die Inflation niedriger bleibt als erwartet. Es wird jedoch erwartet, dass die derzeitigen hohen Zinssätze von über 5% nicht mehr lange anhalten werden, was bedeutet, dass die Renditen auf Anleihen wahrscheinlich sinken werden.

Können Sie mir mehr Informationen zum britischen Wachstum geben?

Die zukünftige Entwicklung hängt davon ab, ob die Arbeit dazu beiträgt, das Wachstum zu unterstützen. Trotz der negativen Reaktion des Marktes auf den Haushalt 2022 von Truss/Kwarteng wird das Wirtschaftswachstum weiterhin gefördert, während gleichzeitig eine verantwortungsvolle Steuerpolitik beibehalten wird.

Es wird keine detaillierten Informationen zu den Steuer- und Ausgabenplänen vor dem Herbstbudget geben. Es wird jedoch nicht erwartet, dass es viele Überraschungen gibt, da die Partei sich vermutlich bewusst ist, dass radikale fiskalpolitische Maßnahmen im Jahr 2022 zu finanzieller Instabilität führen könnten.

Es bestehen jedoch einige wichtige strukturelle Probleme, die angegangen werden müssen. Dazu gehören niedrige Investitionen und Unternehmensgründungen sowie eine geringe Erwerbsbeteiligung, die das wirtschaftliche Wachstum beeinträchtigen. Die neue Regierung sollte diese Probleme priorisieren. Mögliche Lösungsansätze könnten eine Reduzierung der Handelshemmnisse mit der EU, die Lockerung von Planungsgesetzen und die Beschaffung von langfristigem Kapital für Investitionen sein.

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Rob Morgan ist der leitende Investmentanalyst bei Charles Stanley.

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