Laut Nigel Green könnte das britische Pfund bis März nächsten Jahres auf $1,40 steigen. Diese Prognose basiert auf einem positiven wirtschaftlichen Ausblick und der Aussicht auf politische Stabilität.
Der CEO der deVere-Gruppe hat optimistische Prognosen abgegeben, da große Finanzinstitute vermehrt in die Währung des Vereinigten Königreichs investieren, die aktuell bei etwa 1,29 US-Dollar liegt.
Er erklärt, dass der kürzliche überwältigende Wahlsieg das Vertrauen in die wirtschaftliche Zukunft Großbritanniens gestärkt hat. Dies hat Investoren ermutigt und zu einer positiven Stimmung an den Märkten geführt.
Der Erfolg der Arbeit hat zu einer stabilen politischen Situation geführt, die entscheidend ist für die Förderung von Wirtschaftswachstum und die Anziehung von Investitionen.
Der Text besagt, dass die neue Regierung als fähig angesehen wird, Maßnahmen umzusetzen, die sowohl die finanzielle Verantwortung als auch das Wirtschaftswachstum fördern.
Die politische Stabilität, die in diesem neuen Fall gefunden wurde, steht im Gegensatz zu den Unruhen in den USA, wo die bevorstehende Präsidentschaftswahl Unsicherheit schafft, sowie zu Frankreich, das mit andauernden politischen Krisen zu kämpfen hat, die den Euro beeinflussen.
Einer der Hauptgründe für den steigenden Kurs des britischen Pfunds ist die Geldpolitik der Zentralbank von England.
Im Unterschied zu anderen Zentralbanken, die die Zinssätze stark reduzieren, plant die Bank of England eine vorsichtigere Strategie.
Der Text besagt, dass die Erwartung, dass die Bank of England die Zinssätze weniger stark senken wird als andere Zentralbanken, sich bereits positiv auf das britische Pfund ausgewirkt hat. Dadurch hat das Pfund auf Kurs für seinen besten Monat seit November gelegen.
Seit Anfang des Jahres hat das britische Pfund fast 1,5 % an Wert gewonnen und liegt damit über allen anderen Gruppen von 10 Vergleichswährungen im Vergleich zum US-Dollar.
Nigel Green ist zuversichtlich, dass der aktuelle Trend anhalten wird und prognostiziert, dass der Wert des britischen Pfunds bis März nächsten Jahres auf $1.40 steigen könnte.
Das britische Pfund hat gegenüber dem Euro eine beeindruckende Stärke gezeigt und handelt auf dem höchsten Niveau seit August 2022.
Der CEO von deVere schließt daraus, dass das britische Pfund aufgrund mehrerer Faktoren, wie dem Rückgang der Labour-Partei, der Vorsicht der Bank of England und der politischen Unsicherheit in anderen Ländern, positiv gestärkt wird.
Immer mehr Investoren werden voraussichtlich in die Währung investieren und damit den Wert in naher Zukunft weiter steigern.
